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News / ENIN ENIN

ENIN – Förderprogramm zur Umstellung von Nutzfahrzeugflotten auf emissionsfreie Antriebe

Beitrag vom 13. April 2023
Bild von ENIN Förderprogramm

Das Förderprogramm hilft Unternehmen bei der Umstellung auf nicht-fossile Nutzfahrzeuge sowie bei der Einrichtung von Lade- und Betankungsinfrastrukturen.

Insgesamt stehen Österreich für die Förderung von emissionsfreien Nutzfahrzeugen und ihrer Infrastruktur (ENIN) € 365 Millionen zur Verfügung, die aus der Recovery and Resilience Facility (RRF) der Europäischen Union sowie aus nationalen Mitteln stammen.


Ziel der Förderung

Das Förderprogramm zielt darauf ab, umweltschädliche Emissionen zu reduzieren, indem fossil betriebene Nutzfahrzeuge auf emissionsfreie Antriebe umgestellt werden und ausschließlich erneuerbare Energiequellen genutzt werden. Zudem hat das Programm das Ziel, den Anteil an emissionsfreien Nutzfahrzeugen deutlich zu erhöhen. In den nächsten Jahren sollen Nutzfahrzeuge der Klassen N1, N2 und N3 in großem Maße auf emissionsfreie Modelle umgestellt werden und die dafür notwendigen Infrastrukturen installiert werden.

Was wird gefördert?

Das Förderprogramm unterstützt die Umstellung auf emissionsfreie Nutzfahrzeuge und die dafür notwendige Infrastruktur. Gefördert werden:

  • Batterie-elektrische Nutzfahrzeuge
  • Nutzfahrzeuge mit Oberleitungssystemen
  • Nutzfahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb
  • Direkt zugehörige Lade-, Oberleitungs- und Wasserstoffbetankungsinfrastruktur

Die Förderung besteht aus nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschüssen von:

  • 80% der Mehrkosten für Nutzfahrzeuge
  • 40% für Investitionskosten der Infrastruktur (voraussichtlich)

Insgesamt stehen € 365 Millionen zur Verfügung, davon € 35 Millionen von der Recovery and Resilience Facility (RRF) der Europäischen Union und € 330 Millionen aus nationalen Mitteln.

Der Anteil emissionsfreier Fahrzeuge im österreichischen Verkehrssektor ist noch gering. Elektro-PKW machen zwar bereits 6,4% der Neuzulassungen aus, aber nur knapp 1% des Gesamtbestands. Der Anteil an Elektro-Nutzfahrzeugen ist noch geringer und betrug bei den Neuzulassungen 1,8% und im Bestand nur 0,65%. Die Umstellung auf emissionsfreie Nutzfahrzeuge ist aufgrund der höheren Kosten schwierig und bislang wurden nur wenige Flotten umgestellt.

Um die Klimaneutralität Österreichs bis 2040 und die der EU bis 2050 zu erreichen, muss der Güterverkehr umgestellt werden. Das Programm zielt darauf ab, den Anteil emissionsfreier Nutzfahrzeuge zu erhöhen und die Infrastruktur aufzubauen. Dies wird auch positive Auswirkungen auf die Beschäftigung haben. Das Programm soll helfen, die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen und die Clean Vehicle Directive (CVD) umzusetzen.

Die aktuelle Ausschreibung ist noch bis 10. Mai 2023 offen. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Aktueller Call

In der 1. Ausschreibung sind €35 Millionen Förderung für Fahrzeuge der Klasse N1 ausgeschrieben. Die 2. Ausschreibung stellt €50 Millionen für die Förderung von emissionsfreien Nutzfahrzeugen der Klassen N2 und N3 zur Verfügung. Gefördert werden Projekte, die entweder die Anschaffung von emissionsfreien Nutzfahrzeugen oder die Kombination von Nutzfahrzeugen und der dazugehörigen Infrastruktur beinhalten. Folgende Gegenstände werden gefördert: 80% der Mehrkosten der Investitionen für die Anschaffung von emissionsfreien Nutzfahrzeugen.

  • Batterie-elektrische Nutzfahrzeuge,
  • Oberleitungsnutzfahrzeuge
  • Nutzfahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb

40% der Netto-Anschaffungskosten für Lade-, Oberleitungs-, und Wasserstoffbetankungsinfrastruktur (nur in unmittelbarem Zusammenhang mit der Anschaffung von emissionsfreien Nutzfahrzeugen) sowie dazugehörige Drittleistungen.

„Der Anreiz der Förderung gibt oft die Motivation seine Projekte im Sinne der Ökologie und Umwelt zu überdenken“ Christian Pfeiffer

Unsere Experten für Umweltförderungen

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Christian Pfeiffer

SENIOR CONSULTANT
Christian Pfeiffer ist für den Bereich Umweltförderung und Kundenkontakt zuständig.
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Lukas Kager

SENIOR TECHNICAL CONSULTANT
Lukas Kager ist für die Abwicklung von Umweltförderungen zuständig.

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