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Success Case - Jaeger
Wie gelingt nachhaltige Innovation in der Bauindustrie? Jaeger entwickelt zukunftsweisende Abdichtungssysteme für Modul-, Holz- und Leichtbau sowie neue Lösungen gegen Wasserinfiltration. Erfahren Sie wie die Zusammenarbeit mit Inspiralia Deutschland den Weg zu zwei erfolgreichen BSFZ-Bescheinigungen ermöglichte.
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Deutschland

IraSME 38. Fördercall:
Unterstützt transnationale FuE-Projekte von KMUs

Beitrag vom 16. Juni 2026


Die AiF Projekt GmbH (im Auftrag des BMWK) fördert im Rahmen des 38. IraSME-Calls länderübergreifende Kooperationsprojekte, die die Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen, insbesondere KMU, stärken. Für deutsche Projektteile stehen ZIM-Fördermittel gemäß den maximalen Projektbudgets (bis zu 560.000 EUR pro Unternehmen) zur Verfügung. Die Einreichung ist laufend bis zum 30. September 2026 möglich.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Umsetzung konkreter Innovationsvorhaben (Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen) in einem länderübergreifenden Netzwerk mit mehreren Konsortialmitgliedern. Durch die strukturierte Zusammenarbeit soll bei allen Beteiligten ein deutlicher und nachhaltiger Qualitäts- und Innovationssprung erreicht werden. Der kollektive Mehrwert aus der Netzwerkarbeit soll dabei über das geförderte Konsortium hinaus wirken.

 

Sie können für den 38. IraSME Call bis zum 30. September Förderanträge einreichen.

HIER können Sie Ihr kostenloses Erstgespräch anfragen.


Wer kann einreichen?

Für die deutschen Rahmenbedingungen des IraSME-Calls müssen die Kriterien des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) herangezogen werden. Antragsberechtigt sind hierfür:

Beste Förderberatung ist die Inspiralia GmbH

Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten

inklusive verbundener Unternehmen

Beste Förderberatung ist die Inspiralia GmbH

Unternehmen mit weniger als 1.000 Beschäftigten

inklusive verbundener Unternehmen, sofern sie mit einem KMU (weniger als 250 Beschäftigte) kooperieren

Beste Förderberatung ist die Inspiralia GmbH

Forschungseinrichtungen

Nur, wenn mindestens ein deutsches KMU als Partner im Projekt mitwirkt

Förderdetails

  • Max. Budget (deutscher Projektteil):
    • Für Unternehmen: Maximal 560.000 € berechnetes Budget (die tatsächliche Förderung resultiert aus der jeweiligen Förderquote).
    • Für Forschungseinrichtungen (RTOs): Maximal 280.000 € Budget (Forschungseinrichtungen erhalten eine 100 % Förderung der beantragten Projektkosten; die maximale Fördersumme pro RTO beträgt somit 280.000 €).
  • Keine expliziete Mindestgrenze (deutscher Projektteil)
  • Projektlaufzeit: In der Regel 1 bis 3 Jahre

 


Einreichkriterien

  • Mindestkonsortium: Mindestens 2 Partner aus verschiedenen teilnehmenden IraSME-Ländern/Regionen, davon mindestens 1 KMU auf jeder Seite (bzw. gemäß den spezifischen Anforderungen des jeweiligen Partnerlandes).
  • Deutsche Konsortialregeln (Personenmonate):
    • Der Beitrag von deutschen Forschungseinrichtungen (RTOs) darf maximal 50 % der gesamten Personenmonate des deutschen Projektteils betragen.
    • In Projekten mit mehr als zwei Partnern darf kein Partner mehr als 50 % der gesamten Personenmonate beitragen.
    • In bilateralen Projekten darf kein KMU mehr als 70 % der gesamten Personenmonate beitragen.
  • Antragsverfahren: Jeder deutsche Partner (Unternehmen sowie Forschungseinrichtung) muss einen eigenen, separaten ZIM-Antrag einreichen.
  • Eine verpflichtende, transnationale Kooperationsvereinbarung (Consortium Agreement) ist zwischen allen internationalen Partnern abzuschließen.

Förderbare Kosten

  • Die Abrechnung erfolgt auf Basis der ZIM-Kostenstruktur:
    • Personalkosten: Bruttogehälter der Projektmitarbeiter (ohne den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung).
    • Übrige Kosten (Gemeinkostenpauschale für Material, Reisen, Anlagen):
      • Wird pauschal über die Personalkosten berechnet: Bis zu 100 % der Personalkosten für Unternehmen und bis zu 85 % für Forschungseinrichtungen (RTOs).
    • Aufträge an Dritte: Kosten für projektbezogene Verträge an Dritte (bis zu 35 % der Personalkosten).
    • Externe FuE-Aufträge: Kosten für externe Forschungs- und Entwicklungsaufträge (müssen zwischen 30 % und 70 % der Personenmonate ausmachen).


Teilnehmende Länder/Regionen (38. Call)

Österreich

Belgien (Flandern & Wallonien)

Brasilien

Deutschland

Luxemburg

Tschechien

Türkei

 

Sie können für den 38. IraSME Call bis zum 30. September Förderanträge einreichen.

HIER können Sie Ihr kostenloses Erstgespräch anfragen.

Unser Expertenteam steht Ihnen gerne bei Fragen und Anliegen zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch oder für eine unverbindliche Beratung in unserem Kalender.

Wir freuen uns über Ihre Anfrage.

Javier Calvet

Managing Director
Javier Calvet ist Geschäftsführer der Inspiralia GmbH und hat einen Abschluss in Europäischer Betriebswirtschaft.

Ines Anders

Team Lead
Als Leiterin des Abwicklungsteams verantwortet Ines die operative Betreuung unserer Förderprojekte und berät Kunden zu passenden Fördermöglichkeiten.

Christopher Scholz

Senior Consultant
Als Senior Consultant für Forschungsförderung begleitet Christopher unsere Kunden bei der Beantragung und Abwicklung von Fördermitteln und berät sie zu strategischen Fördermöglichkeiten.

Karolina Niendorf

Senior Consultant
Als Consultant für Forschungsförderung begleitet Karolina seit über 15 Jahren Unternehmen bei der Umsetzung und Förderung innovativer Projekte in Deutschland.

Eric Schütze

Consultant
Als Consultant für Forschungsförderung ist Eric auf innovative Vorhaben im Bereich IT und Software spezialisiert.

Vivien Schukar

Consultant
Als Maschinenbauingenieurin und Expertin für Fördermittelmanagement begleitet Vivien innovative F&E-Projekte, insbesondere in den Bereichen Hardtech, Sensorik, Digitalisierung und nachhaltige Technologien.

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